Schloss Moritzburg Dittrich shp

Schloss Moritzburg - Schönstes Wasserschloss Sachsens

Wandeln Sie auf den Spuren von August dem Starken, Kurfürst von Sachsen und König von Polen. Besuchen Sie das Schloss Moritzburg, welches in seiner heutigen Symmetrie und barocken Pracht auf ihn und seinen Baumeister Matthäus Daniel Pöppelmann zurückgeht. Aus dem einfachen Jagdschloss von Kurfürst Moritz (Namensgeber) gestalteten sie einen Ort ausschweifender Lustbarkeiten, eine Bühne für spektakuläre Hoffeste.


Das Schloss Moritzburg bei Dresden ist wohl eines der schönsten Wasserschlösser Sachsens. Inmitten einer schönen Teich- und Parklandschaft liegt der Barockbau, der jährlich zahlreiche Besucher anzieht. Im Schloss sind u.a. die größte Jagdtrophäensammlung Europas und das einzigartige Federzimmer ausgestellt. Besondere Faszination übt dabei Schloss Moritzburg als authentische Kulisse für diente als märchenhafte Kulisse und üb das legendäre Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ aus.

Ganzjährige Ausstellungen & Festivals

Nach zweijähriger Pause kehrt Aschenbrödel am 7. November 2015 endlich wieder nach Moritzburg zurück. Über 600.000 Besucher wandelten bereits auf den Spuren der frechen Märchenprinzessin. Ein Beweis für die ungebrochene Faszination des Zaubers, den sowohl der Film, als auch der authentische Drehort noch immer ausüben. In neuem Gewand wird die Ausstellung auch künftig zu einer festen Tradition in der Winterzeit und dabei nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringen.


Die Sommerausstellung ist eine der bedeutendsten Jagdtrophäensammlungen Europas als einer der Schätze von Schloss Moritzburg zu sehen. Das »Federzimmer« wurde mit dem »Europäischen Preis zum Erhalt des kulturellen Erbes« ausgezeichnet. Weit über eine Million farbiger Vogelfedern sind in diesem Raum zu einem einmaligen Gesamtkunstwerk zusammengefügt. Das Federzimmer diente dem Schlossherren als prachtvoller Audienzraum. Beeindruckend sind die bemalten Goldledertapeten an den Wänden des kurfürstlichen Refugiums.

Auch heute hat Moritzburg wenig von seiner kulturellen Bedeutung verloren, was beim jährlichen »Moritzburg Festival« für Kammermusik und der frühherbstlichen »Hengstparade« im ehemals königlichen Landgestüt vor den Toren des Schlosses spürbar wird.

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